“I don’t pretend to know what love is for everyone, but I can tell you what it is for me; love is knowing all about someone, and still wanting to be with them more than any other person, love is trusting them enough to tell them everything about yourself, including the things you might be ashamed of, love is feeling comfortable and safe with someone, but still getting weak knees when they walk into a room and smile at you.”

(Author Unknown)

Du willst mich hier sitzen seh’n mit unsern Problemen /
geschnitzt von den Händen, die ihr Handeln verhehlen /
willst unsere Stützen wegnehmen und es bleibt nichts außer Flehen /
dass die tausenden Tränen vertrocknen wie Lehm /
Ich kämpf gegen dich an, komm mir nicht mehr zu nah /
meine Waffen, die Wunden die ich nur wegen dir trag /
kann nicht schlafen, dreh Runden im Park /
die Fäuste geballt und ich schlag /
so tief in mein Herz damit es macht was ich sag /
halt die Luft an, bin stark, die beißende Wut macht mich hart /
du kannst nicht bei mir sein, was soll heißen, dass du mich magst /
du willst mir Antworten geben – ich hab nicht mal was gefragt /
ich hör dich dauernd nur reden – versteh nicht mal was du sagst /
doch ich bin Freunden so dankbar für Rückhalt und Anker /
da deren Verstand sah, dass dein Handeln so krank war /
doch wie kann ich vergessen, was du je für mich warst /
wenn die Vorwürfe treffen und ich dich trotzdem nicht hass.

Du sagst, dass du mich liebst, dann gib mir einen Beweis /
dass das Leben zu zweit nicht nur Angst vor Einsamkeit heißt /
Angst vor Verlassen und Verlassen zu werden /
den anderen zu hassen oder gehasster zu werden /
nichts mehr zu passen oder Verpasstes zu mehren /
zu zweit zu ersticken oder alleine zu sterben /
Angst vor betrogen zu werden und Betrug zu verbergen /
Vertrauen zu schnenken um vertrauter zu werden /
das Glück raus zu schreien um sich selbst zu bestärken /
dass sie die Zweifel nicht merken /
sich nicht mehr zu schminken und die Haare nicht färben /
damit die Bilder im Spiegel die Wahrheit nicht brechen wie Scherben /
wen man jemals geliebt hat, steht auf Tischen in Kerben geschnitzt /
die Ehe gemessen ob man Erben besitzt und wer wen mehr unterstützt /
es wird leer dieses Glück, dessen Magie unendlich zieht /
ich hab dich unendlich lieb und weil’s kein Unendlich gibt /
ist es aus, sobald man mit Scheren die Schlussstriche zieht /
ich will dich nicht mehr lieben, weil ich mich nicht mehr belüg.

Ich bin verbittert wie Witwen nach einem sinnlosen Krieg /
die ihre Liebe vermissen nach einem sinnlosen Sieg /
muss meine Kinder beschützen, zumindest was davon blieb /
und das bin ich und da bist du, was so fest an mir zieht /
seit ich weiß, dass du mich liebst, seitenweis weil ich nicht schrieb /
zerreiß mich, wie deinen Brief, nur damit du mich nicht liest /
streit mit mir, dass du nicht siehst was mir wirklich an dir liegt /
ich bin festgefroren am Eis von dem Fluss, der in mir fließt /
du willst mich anseh’n, nicht annehm’n, nur anleh’n und dann gehen /
ich kann neben dran stehen und dich in Empfang nehm /
und immer wenn’s dir passt machst du die Türe wieder zu /
denn alles was du hast, werd niemals ich sein, sondern du /
und ich geh dabei ein, wenn ich nichts dagegen tu /
mach meine Haut zu Panzerglas und saug dein Gift aus meinem Blut /
ich schneid die Stricke durch und lauf die ganze Nacht vor deinem Schatten weg /
weil ich nicht schlafen kann, wenn ich mich nicht in deine Arme leg.

- Fiva & Radrum -

Die einzige Ewigkeit ist der Augenblick.

“Man kommt allein auf die Welt, man lebt allein, man stirbt allein. Allein, immer allein, sogar beim Vögeln ist man allein, allein mit seinem Fleisch. Allein auf dem Weg durch einen Tunnel. Ein Weg den man mit niemandem teilen kann und je älter man wird, desto mehr ist man allein. Mit ein paar Erinnerungen an ein Leben, dass sich nach und nach zerstört.”

“Ich bin auch nur ein Stück Fleisch, ein Stück Fleisch das zuviel denkt. Es soll aufhören zu denken, das Stück Fleisch!”


Ich senke mein Haupt,
ich habe mir erlaubt, in mich zu kehren mich nicht zu wehren.
Es sei dir erlaubt,
über mich hinweg zu sehen, doch willst du mich bekehren...
Dann erheb’ ich mein Haupt.
Du kannst in meinen Augen sehen, ich werd zu meinem Glauben stehen
und ganz egal, was du glaubst,
du erfährst den Weg, den ich geh, gewählt durch mein Schwert.

Ich will nicht predigen, ich will mich jeder Regel entledigen.
Will, im Augenblick lebend, dir im Vertrauen begegnen.
Schau in die Augen von jedem und kann’s nicht länger verneinen.
Was ich euch sage, wird uns trennen oder für immer vereinen.
Ich kann mich schützend vor euch stellen und unverletzt bleiben.
Euch ’nen Text schreiben, Kraft geben durch meine Zeilen
um zu beschreiben, zu beschwören und es nie zu bereuen.
Ich bleibe jeder Zeile treu, ich schreibe jede Zeile neu,
wenn die Wahrhaftigkeit des Wortes sich für jeden enthüllt,
werden Gedanken ausgesprochen und mit Leben gefüllt
aus reinem Herzen berichtet, nicht durch Lügen entehrt,
wird jeder Zweifel vernichtet, denn das Wort ist ein Schwert,
mein Schwert.

Du führst den Kampf dein Leben lang,
nur leider führst du ihn nicht an.
Du schneidest dich ins eigene Fleisch
und leidest still, weil du es weisst.
Du trennst dein Herz von deinem Verstand,
du kennst den Schmerz, ist dir bekannt.
Denn das, was du nicht haben kannst,
bleibt ewig das, was du verlangst.

Wen siehst du, wenn du dir im Spiegel gegenüber stehst?
Wen siehst du, wenn du keinen außer deinen Wegen gehst?
Wen siehst du, wenn du dich für niemand anderen hältst?
Niemand anderen als dich selbst.
Wen siehst du, wenn du dir im Spiegel gegenüber stehst?
Wen siehst du, wenn du keinen außer deinen Wegen gehst?
Wen siehst du, wenn du dich für niemand anderen hältst?
Niemand anderen, als dich selbst.

Doch du gehst deinen Weg - allein unter allen,
nicht um gemeinsam zu stehen, nur um einsam zu fallen.
Hast du früher noch gedacht, wir wären alle vereint,
ziehst du heute in die Schlacht und hast jeden zum Feind.
Durch deinen Größenwahn vermessen, macht dein Ego sich breit.
deine Besessenheit vergessend, sagst du jedem Bescheid.
Legst deine Freiheit in Fesseln bei jeder Gelegenheit,
statt dich der Liebe zu ergeben in alle Ewigkeit.
Noch immer flieht dein Verstand, benommen, verirrt
vergebens vor dem Augenblick, in dem ihm alles genommen wird.
Dein Leben wird beschwerlicher mit jedem Tag,
dein Herz schlägt einmal weniger mit jedem Schlag.

Du führst den Kampf dein Leben lang,
nur leider führst du ihn nicht an.
Du schneidest dich ins eigene Fleisch
und leidest still, weil du es weisst.
Du trennst dein Herz von deinem Verstand,
du kennst den Schmerz, ist dir bekannt.
Denn das, was du nicht haben kannst,
bleibt ewig das, was du verlangst.

Wen siehst du, wenn du dir im Spiegel gegenüber stehst?
Wen siehst du, wenn du keinen außer deinen Wegen gehst?
Wen siehst du, wenn du dich für niemand anderen hältst?
Niemand anderen, als dich selbst.
Wen siehst du, wenn du dir im Spiegel gegenüber stehst?
Wen siehst du, wenn du keinen außer deinen Wegen gehst?
Wen siehst du, wenn du dich für niemand anderen hältst?
Niemand anderen, als dich selbst.

Du bist gewillt, hier zu bestehen,
mit Schwert und Schild deinen Weg zu gehen,
vereinst dein Herz mit deinem Verstand.
Du kennst den Schmerz, ist dir bekannt,
du schneidest nicht ins eigene Fleisch
und leidest nicht mehr, weil du weisst,
dass du dich von der Angst entfernst,
wenn du dein Schwert zu führen lernst.

Ich bin die Liebe - gekommen um zu richten
über die, die uns in Kriege verstricken.
Ich leb' in Frieden - um alle Lügen zu vernichten,
die sonst mich und meine Brüder vergiften.
Ich bin ein Krieger - steh' auf der Seite von jenen,
die nicht nur über Bestimmungen reden.
Ich geb' mein Leben - um nach Vollkommenheit zu streben,
zu verändern und mich weiter zu bewegen
und da die Kraft meiner Seele mich stärkend führt
und jede Waffe, die ich wähle mich im Herzen berührt,
will ich keinen verletzen, ich will nur das ihr seht.
Dies ist mein Weg - hier ist mein Schwert.

(Die Fantastischen Vier - Mein Schwert)