(Charles Bukowski)
(Charles Bukowski)
“I don’t pretend to know what love is for everyone, but I can tell you what it is for me; love is knowing all about someone, and still wanting to be with them more than any other person, love is trusting them enough to tell them everything about yourself, including the things you might be ashamed of, love is feeling comfortable and safe with someone, but still getting weak knees when they walk into a room and smile at you.”
(Author Unknown)
Du willst mich hier sitzen seh’n mit unsern Problemen /
geschnitzt von den Händen, die ihr Handeln verhehlen /
willst unsere Stützen wegnehmen und es bleibt nichts außer Flehen /
dass die tausenden Tränen vertrocknen wie Lehm /
Ich kämpf gegen dich an, komm mir nicht mehr zu nah /
meine Waffen, die Wunden die ich nur wegen dir trag /
kann nicht schlafen, dreh Runden im Park /
die Fäuste geballt und ich schlag /
so tief in mein Herz damit es macht was ich sag /
halt die Luft an, bin stark, die beißende Wut macht mich hart /
du kannst nicht bei mir sein, was soll heißen, dass du mich magst /
du willst mir Antworten geben – ich hab nicht mal was gefragt /
ich hör dich dauernd nur reden – versteh nicht mal was du sagst /
doch ich bin Freunden so dankbar für Rückhalt und Anker /
da deren Verstand sah, dass dein Handeln so krank war /
doch wie kann ich vergessen, was du je für mich warst /
wenn die Vorwürfe treffen und ich dich trotzdem nicht hass.
Du sagst, dass du mich liebst, dann gib mir einen Beweis /
dass das Leben zu zweit nicht nur Angst vor Einsamkeit heißt /
Angst vor Verlassen und Verlassen zu werden /
den anderen zu hassen oder gehasster zu werden /
nichts mehr zu passen oder Verpasstes zu mehren /
zu zweit zu ersticken oder alleine zu sterben /
Angst vor betrogen zu werden und Betrug zu verbergen /
Vertrauen zu schnenken um vertrauter zu werden /
das Glück raus zu schreien um sich selbst zu bestärken /
dass sie die Zweifel nicht merken /
sich nicht mehr zu schminken und die Haare nicht färben /
damit die Bilder im Spiegel die Wahrheit nicht brechen wie Scherben /
wen man jemals geliebt hat, steht auf Tischen in Kerben geschnitzt /
die Ehe gemessen ob man Erben besitzt und wer wen mehr unterstützt /
es wird leer dieses Glück, dessen Magie unendlich zieht /
ich hab dich unendlich lieb und weil’s kein Unendlich gibt /
ist es aus, sobald man mit Scheren die Schlussstriche zieht /
ich will dich nicht mehr lieben, weil ich mich nicht mehr belüg.
Ich bin verbittert wie Witwen nach einem sinnlosen Krieg /
die ihre Liebe vermissen nach einem sinnlosen Sieg /
muss meine Kinder beschützen, zumindest was davon blieb /
und das bin ich und da bist du, was so fest an mir zieht /
seit ich weiß, dass du mich liebst, seitenweis weil ich nicht schrieb /
zerreiß mich, wie deinen Brief, nur damit du mich nicht liest /
streit mit mir, dass du nicht siehst was mir wirklich an dir liegt /
ich bin festgefroren am Eis von dem Fluss, der in mir fließt /
du willst mich anseh’n, nicht annehm’n, nur anleh’n und dann gehen /
ich kann neben dran stehen und dich in Empfang nehm /
und immer wenn’s dir passt machst du die Türe wieder zu /
denn alles was du hast, werd niemals ich sein, sondern du /
und ich geh dabei ein, wenn ich nichts dagegen tu /
mach meine Haut zu Panzerglas und saug dein Gift aus meinem Blut /
ich schneid die Stricke durch und lauf die ganze Nacht vor deinem Schatten weg /
weil ich nicht schlafen kann, wenn ich mich nicht in deine Arme leg.
- Fiva & Radrum -

Die einzige Ewigkeit ist der Augenblick.
“Man kommt allein auf die Welt, man lebt allein, man stirbt allein. Allein, immer allein, sogar beim Vögeln ist man allein, allein mit seinem Fleisch. Allein auf dem Weg durch einen Tunnel. Ein Weg den man mit niemandem teilen kann und je älter man wird, desto mehr ist man allein. Mit ein paar Erinnerungen an ein Leben, dass sich nach und nach zerstört.”
“Ich bin auch nur ein Stück Fleisch, ein Stück Fleisch das zuviel denkt. Es soll aufhören zu denken, das Stück Fleisch!”







